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Viele Bundesbehörden bieten Verwaltungsleistungen auch über Service-Portale im Internet an. Anfallende Gebühren können Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen mit Hilfe der elektronischen Zahlungsverkehrsplattform von Bund und Ländern (ePayBL) begleichen. Das ITZBund sichert den Betrieb der Plattform, betreut beteiligte Behörden und schließt neue an das Verfahren an. Dennoch schrecken insbesondere kleine und mittlere Unternehmen oft vor der Akzeptanz von Kartenzahlungen zurück. Als Gründe werden oft die Kosten für die benötigte technische Ausstattung und anfallende Akzeptanzgebühren genannt. Bleiben Sie auf dem Laufenden, abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und erhalten Sie immer die neuesten Nachrichten und Analysen direkt in Ihren Posteingang.
Ist Bargeld noch nötig, wenn der digitale Euro kommt?
Umso wichtiger ist die Frage geworden, wie Sie nach der Bestellung für die Ware zahlen sollen. Früher wurde häufig entweder per Vorkasse oder auf Rechnung eingekauft, das Risiko lag gänzlich entweder beim Käufer oder beim Verkäufer. Entsprechend wäre die Vorkasse für den Laden um die Ecke am angenehmsten, obwohl Sie am sichersten auf Rechnung kaufen. Der Bestellprozess soll dadurch schnell, nutzerfreundlich und vor allem für beide Seiten möglichst risikofrei sein. Seit Jahren tüfteln die Euro-Währungshüter an einer digitalen Variante der europäischen Gemeinschaftswährung. November 2023 eine auf zwei Jahre angelegte erste Vorbereitungsphase gestartet.
Bank of England verkneift sich Zinssenkung
- Bargeld verliert an Bedeutung, während die Bereitschaft zur Datenteilung steigt.
- "Wir wären happy, wenn wir 2028 an den Start gingen", sagte der Bundesbank-Vorstand.
- Das sind beeindruckende Zahlen für ein Land mit weniger als einer halben Million Einwohnern.
- Digitale Guthabenkarten sind heute aus dem Online-Alltag nicht mehr wegzudenken.
- Will er sogar auf Raten zahlen, muss er zunächst klären, ob das Autohaus diese Option überhaupt anbietet.
- Finanzdienstleister, Banken und Fintech-Unternehmen reagieren auf das wachsende Bedürfnis nach flexiblen, sofort verfügbaren und zugleich sicheren Zahlungsmethoden.
Bei Offline-Käufen spielt die Größe der Transaktion eine entscheidende Rolle bei der Wahl der digitalen Zahlungsmethode. Offline-Händler bevorzugen digitale Zahlungen für größere Transaktionen, insbesondere Karten, Online-Banking und BNPL. Im Gegensatz dazu erhalten Online-Händler eine relativ gleichmäßige Mischung an Zahlungsmethoden, unabhängig vom Transaktionswert. Kleinere Unternehmen erhalten tendenziell mehr Bartransaktionen; je größer das Handelsunternehmen, desto wichtiger wird Online-Banking als Zahlungsmethode. Indien erlebt ein unglaubliches Wirtschaftswachstum, das zeigt sich auch in der Einzelhandelsbranche. Von 2018 bis 2024 sind die digitalen Einzelhandelszahlungen von 300 Milliarden US-Dollar auf 3,6 Billionen USD gestiegen.
EZB ist mit den Plänen für den digitalen Euro nicht allein
Damit sinken nicht nur die Kosten, sondern auch die Zeit deutsche zahlungsmethoden bis zur Markteinführung neuer Produkte. Diese Entwicklung ist Teil einer breiteren Bewegung hin zu digitaler Effizienz und Sicherheit. Finanzdienstleister, Banken und Fintech-Unternehmen reagieren auf das wachsende Bedürfnis nach flexiblen, sofort verfügbaren und zugleich sicheren Zahlungsmethoden. Virtuelle Kreditkarten gelten dabei als die konsequente Weiterentwicklung des bargeldlosen Bezahlens. In den letzten Jahren haben sich die Zahlungsgewohnheiten der europäischen Verbraucher stark verändert.
Digitale Geldbörse "wero" geht an den Start
Wie gut das funktionieren kann, haben bereits die während der Corona-Pandemie eingeführten Konzepte wie Click&Collect oder auch Click&Meet gezeigt.
Diese Erkenntnisse werden die nächste Wachstumswelle beeinflussen und Chancen für einfachere, sicherere und intelligentere digitale Zahlungslösungen schaffen. Eine digitale Zentralbankwährung erfordert eine hochsichere Infrastruktur. Ein erfolgreicher Hackerangriff hätte gravierende Folgen für das Vertrauen in das gesamte europäische Finanzsystem.
Er erinnerte an technische Probleme mit der Corona-App und der digitalen Gesundheitsakte. Es wäre klug, für Tests unabhängige Experten beizuziehen, sagte Wendt und empfahl, den Chaos Computer Club zu fragen. "Wir dürfen keine Fehler machen", bestätigte Bundesbank-Vorstand Balz. Da Gesetzgebung und technische Vorbereitungen noch laufen, dauert es. "Wir wären happy, wenn wir 2028 an den Start gingen", sagte der Bundesbank-Vorstand. Es gehe um ein Digitalsystem jenseits der derzeitigen Abhängigkeit von amerikanischen Kreditkartenunternehmen.
Während insbesondere junge Menschen digitalen Zahlungsformen offen gegenüberstehen, ist der generelle Trend hin zu kartenbasierten Zahlungen über alle Altersgruppen hinweg erkennbar. Im stationären Handel waren digitale Zahlverfahren dagegen lange kein Thema. An der Kasse im Supermarkt bezahlen wir klassisch mit Bargeld oder mit Kredit- und Debitkarten am Kartenterminal. Will ein Käufer vor Ort eine Finanzierung abschließen, geschieht das in der Regel am Point of Sale (POS) – etwa in Möbelhäusern, beim Autokauf oder im Elektronikgeschäft. Wenn Sie das nächste Mal eine private Leistung in Anspruch nehmen, informieren Sie uns einfach, dass Sie digital bezahlen möchten. Wir nutzen das sichere und benutzerfreundliche SumUp-System für alle Kartenzahlungen und mobilen Zahlungen.
Die App bietet die beste Kombination aus Funktionsumfang und Bedienbarkeit. Matthias Stauch ist Vorstandsvorsitzender und CEO der INTERVISTA AG. Gemeinsam mit der National Payment GmbH hat sein Unternehmen das Bezahlsystem N-Pay entwickelt. Dabei betreut sein Unternehmen die grundlegende technologische Plattform, während der Geschäftspartner die Abwicklung der Zahlungen übernimmt. Ziel ist es, die Schwächen der bestehenden Lösungen am Markt zu überwinden. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden.
Online-Shopping hat sich in den letzten Jahren zu einem integralen Bestandteil unseres Alltags entwickelt. Doch je bequemer das Bezahlen wird, desto größer wird auch die Datenspur, die wir hinterlassen. Kreditkarten, PayPal oder Banküberweisungen speichern jede Transaktion und verknüpfen sie mit persönlichen Informationen – vom Namen über die E-Mail-Adresse bis hin zu Standortdaten.
Bezahlen beim Online-Shopping: Vor- und Nachteile von Bezahldiensten
Seit November 2023 arbeitet die Europäische Zentralbank (EZB) an einem digitalen Euro. In den nächsten zwei Jahren will sie die Regeln und die technische Grundlage festlegen. Im Juli 2023 legte die EU-Kommission einen Gesetzesvorschlag vor, um den digitalen Euro einzuführen. Wenn alles nach Plan läuft, könnten erste Zahlungen ab 2028 möglich sein. Bargeld bleibt ein wichtiges gesetzliches Zahlungsmittel und muss vom Eurosystem geschützt werden.
Für das Geschäftsjahr 2030 gehen Beobachter von einem Anstieg auf 7 Billionen USD aus. Auffällig ist außerdem, dass das Thema der europäischen digitalen Souveränität wohl das Zahlungsverhalten beeinflusst. Demnach halten sechs von zehn Befragten deutsche, beziehungsweise europäische Zahlungsmethoden wie Girocard oder Wero für erstrebenswert. Dass Deutschland dadurch Souveränität gegenüber den USA gewinnt, sehen 69 Prozent der Befragten als klaren Vorteil. Im Zentrum steht der Wunsch nach größerer europäischer Unabhängigkeit.
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